Eiger Bike Challenge

Weniger Asphalt – mehr Action

Die Organisatoren des Grindelwalder Bikerennens präsentieren für die diesjährige Austragung einen neuen Streckenverlauf. OK-Präsident Kevin Amacker erklärt, weshalb man an dem Parcours getüftelt hat, und was die Teilnehmenden in diesem Jahr erwartet.

Nach 22 Jahren kommt das Rennen ab diesem Sommer in einem neuen Gewand daher. Nach intensiver Arbeit vermeldet das Organisationskomitee der Eiger Bike Challenge nun, dass die Hauptkategorien auf einem teilweise geänderten Kurs ausgetragen werden. Die neuen Strecken gelten für alle drei Herren- und Damenrennen über 22, 55 und 88 Kilometer. Den Anstoss für die Neugestaltung der Strecken ergaben Rückmeldungen von Teilnehmenden und eine anschliessend durchgeführte Umfrage im letzten Sommer. Des Öfteren wurde dabei als Wunsch ein veränderter Routenverlauf genannt.

Mehr Naturstrassen
Das Organisationskomitee setzte sich im vergangenen Sommer daraufhin zum Ziel, die Strecke attraktiver zu gestalten. Einerseits orientierte man sich an den bestehenden Biketrails und Streckenabschnitten. «Mit der neuen Streckensetzung haben wir mehr Abschnitte auf Naturstrassen und Trails», erklärt Kevin Amacker. Er leitet das OK des Rennens in diesem Jahr ad interim, nachdem Andrea Imfeld anfangs Jahr aus familiären Gründen das Amt als OK-Präsidentin abtrat. Ausserdem habe man mit der neuen Streckenführung die Höhenunterschiede etwas harmonischer verteilt. «Auf der bisherigen Strecke war es ein ständiges Auf und Ab», so Amacker.

Für die Auswahl der neuen Streckenabschnitte hat das OK eine Arbeitsgruppe ins Leben gerufen, die aus Bikerinnen und Bikern aus der Region Grindelwald bestand. Zeitgleich suchte man das Gespräch mit den Behörden, den Ämtern, den Bergbahnen und Busbetrieben, um eine für alle optimale Lösung zu finden. Die neue Streckensetzung war dabei mit erheblichem Aufwand verbunden. So musste das ganze Konzept der Verpflegung, Sanität und der Streckenposten überarbeitet werden. Ausserdem mussten für die Bewilligung der neuen Strecke verschiedene Gesuche eingereicht werden, die allesamt bewilligt wurden.

Für die Auswahl der neuen Streckenabschnitte hat das OK eine Arbeitsgruppe ins Leben gerufen, die aus Bikerinnen und Bikern aus der Region Grindelwald bestand. Zeitgleich suchte man das Gespräch mit den Behörden, den Ämtern, den Bergbahnen und Busbetrieben, um eine für alle optimale Lösung zu finden. Die neue Streckensetzung war dabei mit erheblichem Aufwand verbunden. So musste das ganze Konzept der Verpflegung, Sanität und der Streckenposten überarbeitet werden. Ausserdem mussten für die Bewilligung der neuen Strecke verschiedene Gesuche eingereicht werden, die allesamt bewilligt wurden.

Das Ziel: Teilnehmerzahlen steigern

Nachdem in den letzten Jahren die Teilnehmerzahlen rückläufig waren, erhoffen sich Amacker und das Organisationskomitee, mit diesen Massnahmen in diesem Jahr wieder mehr Wettkämpferinnen und Wettkämpfer nach Grindelwald zu bringen. Um das zu erreichen, gibt es neben der Routenänderung weitere Neuerungen. Ab dieser Austragung kann die 88-Kilometer-Strecke auch als Stafette im Zweierteam absolviert werden. Nicht nur der Sonntag mit dem eigentlichen Rennen, sondern auch das Rahmenprogramm sollen zusätzlich belebt werden. So soll am Samstagabend ein Pumptrack-Event mitten in Grindelwald stattfinden.